Das Heiligabend-Spiel der Dolphins: Ein Spiel der fallenden Grenzen oder werden Grenzen aufgezeigt?

WAS: NFL Woche 16 – Dallas Cowboys (10-4) @ Miami Dolphins (10-4)

WANN UND WO: Sonntag, 24. Dezember, 22:25 Uhr deutscher Zeit im HRS, Miami Gardens/FL.

WIE ZU SEHEN: RTL überträgt das Spiel mit Jan Stecker und Björn Werner; im Game Pass wird es übertragen sowie bei DAZN im Rahmen der #ENDZN mit Christian Schimmel

Liebe Miami DolFans aus dem deutschsprachigen Raum! Während sich das Jahr dem Ende zu neigt, biegt auch die NFL-Saison auf die Zielgerade ein. Dabei könnte die Ausgangs-Position der Miami Dolphins vor den letzten drei Spieltagen kaum besser sein. Nach dem „trap game“ gegen die Titans, das trotz einer scheinbar beruhigen Führung noch verloren wurde, hat das Team – trotz namhafter Ausfälle – eine entsprechende Reaktion gezeigt und am letzten Sonntag die AFC East-Rivalen aus dem Big Apple per Saison-Sweep mit 30:0 nach Hause geschickt und die erhoffte Reaktion gezeigt. Das Team ist mittendrin im Kampf um die Titel der AFC sowie der AFC East-Division und möchte an Heiligabend im Duell mit „Americas Team“, den Dallas Cowboys, einen wichtigen Schritt tun und den Playoff-Platz fixieren.

Diese Grenze hat die Gast-Mannschaft bereits überschritten. Neben den Philadelphia Eagles, den SF 49ers (NFC) und den Baltimore Ravens (AFC) führt Dallas inzwischen die NFC East an und könnte mit einem Sieg in Miami Gardens einen entscheidenden Schritt auf dem Weg tun, im Duell mit den Eagles die Division für sich zu entscheiden. Da die Eagles sich noch zweimal mit den Giants und den Cardinals messen, wären für das Team des exzentrischen texanischen Owners Jerry Jones wohl drei Siege zwingend erforderlich. Man steht am Sonntag also ziemlich unter Druck.

Ein kurzer Blick in die Historie

Unter Druck steht sicherlich auch der Gastgeber. Das sicherlich nicht in erster Linie, dass die Dolphins seit vier Aufeinandertreffen auf einen Sieg warten. Die letzten Begegnungen wurden teilweise deutlich verloren, das letzte Duell 2019 endete mit 31:6 für die Texaner. Der Druck speist sich auch nicht aus der Tatsache, dass das Spiel an Heiligabend stattfindet. Das insgesamte vierte Spiel in der Franchise-Geschichte am 24. Dezember reiht sich in die Historie zweier Siege (gegen KC 1971, gegen die Lions 1994) sowie einer Niederlage gegen NY 2006 ein. Der Druck entsteht vielmehr durch die Tatsache, dass davon auszgehen ist, dass zehn Siege weder für die Playoffs oder den Gewinn der AFC East reichen werden. Aus den Duellen mit Buffalo, bei Baltimore und eben am Heiligen Abend gegen das texanische Vorzeige-Team muss einer – besser aber zwei oder drei – Siege aufs Konto. Ansonsten müsste diese 2023er-Serie sicher als Enttäuschung bezeichnet werden. Bisher verläuft die Saison doch erstaunlich positiv – sowohl für das Team als auch für einige der Spieler individuell. Dies könnte sich in Woche 16 fortsetzen.

Leider ist damit nicht Cedrick Wilson gemeint. Im Aufeinandertreffen mit seinem alten Team hat der WR eine Saison auf dem Zettel, die mit 203 Yards und 2 TDs eher enttäuschend verlauf

en ist. Das gilt auf der Gegenseite aber auch für CB Noah Igbinoghene. Den ehemaligen Erstrunden-Pick hatte Miami ja vor der Saison an Dallas abgegeben, wo er seitdem in erster Linie im Special Team zum Einsatz kommt. 25 defensive snaps sind sicher nicht der Rede wert.

Die Dolphins und die Cowboys 2023 – ähnlicher als gedacht (?)

Der Rede wert ist aber sicherlich die bisherige Saison der Dallas Cowboys, die sich durch einige individuelle und teamspezifische Ähnlichkeiten zum Team von HC Mike McDaniel auszeichnet. Dabei ist nicht nur der Team record gedacht, der bei beiden Mannschaften 10-4 ausweist. Auch nicht die Tatsache, dass beide franchises den ursprünglichen Divisions-Favoriten hinter sich gelassen haben und sich den Titel sichern könnten. Vielmehr wird dem Team von HC Mike (jaja, weitere Überschneidung…) McCarthy eine ähnliche Schwäche in Spielen gegen stärkere Gegner nachgesagt. Ein Blick auf die Ergebnisse dieser Saison zeigt aber, dass neben einer deutlichen Niederlage in Buffalo (dies mussten die Fins ebenfalls erleiden), einem L in Philadelphia (Dolphins dito) sowie einem 14-21 gegen die Kansas City Chiefs (schmerzhafte Erinnerung an das Frankfurt-Game) die Cowboys Siege zu Hause gegen Philly und Seattle zu bieten haben. Im AT&T stadium sind die Cowboys eine Macht; auswärts sind sie dagegen eher Durchschnitt. Die Miami Dolphins hingegen haben die bisherigen Heimspiele (bis auf die letzten zwei Minuten gegen die Titans) doch eher dominant agiert und könnten somit als hauchzarter Favorit gelten – wenn sie nicht bisher jedes Spiel gegen ein Team verloren hätten, welches mit einer positiven Bilanz auf den Platz ging. Es wäre an der Zeit, dieses Narrativ zu zerstören. Es ist nicht darauf zu hoffen, dass die Broncos (7-7) einen positiven Record erzielen und Miami dieses Geschenk unter den Weihnachtsbaum legt. Vielmehr ist hier die eigene aktive Betätigung gefragt.

Die Frage der letzten Wochen – der injury report

Wer sich am Sonntag aktiv betätigen kann, ist bei den Fins – wie so oft in den letzten Wochen – nicht so ganz klar und auch der injury report von Donnerstag bietet hier nur bedingt Hilfestellung an. Eine gute Nachricht gibt es vorab: RB Chris Brooks wurde von der IR-Liste geholt und trainiert wieder mit. LB Jerome Baker ist leider noch nicht so weit und wird wohl erst zu möglichen Playoffs zurückkehren.

Ob Teile der Dolphins-Offensive Line zurückkehren können, ist zum jetzigen Stand nicht ganz klar. Zwar haben Robert Hunt und Austin Jackson in dieser Woche bisher nicht trainiert, ein Einsatz ist aber nicht ausgeschlossen. Liam Eichenberg und Lester Cotton, die auf dem injury report gelistet wurden, haben zumindest limitiert trainieren können.

Ins Training zurückgekehrt sind hingegen die Herren Armstead, Howard, Hill und Achane. Safety DeShon Elliott ist in den finalen Stufen des Concussion protocols, eine Teilnahme am Sonntag ist wahrscheinlich. Sein Positions-Kollege Jevon Holland, der sein letztes Spiel vor einem Monat absolviert hat, taucht auf dem injury report nicht auf und wird wohl ebenfalls sein Comeback feiern.

Auf Seiten der Dallas Cowboys sind ähnliche Sorgen in Bezug auf die Protection des QBs zu finden. Guard Zach Martin und Tackle Tyron Smith konnten in dieser Woche bisher nicht trainieren. Für Cowboys-QB Dak Prescott wäre das sicher ein harter Schlag. Wie der hawaianische QB Tua Tagovailoa zählt der ehemalige Viertrunden-Pick zu den meistkritisiertesten Spielern seiner Position. Wer sich nach dem Spiel dieser Kritik über Weihnachten wird aussetzen müssen, wird das Topspiel des 16. Spieltags zeigen müssen.

Miamis (Top-) Defense gegen Prescott & Co. – kann Vic Fangio den Cowboys wieder weh tun?

Im Vordergrund steht aber nicht nur das Duell zwischen dem Quarterback mit den meisten passing Yards (Tua kommt auf derzeit 3921 Yards) mit Dak Prescott, der in dieser Kategorie auf Platz 5 rangiert (3639 Yards). Letzte Woche gegen die Bills blieb der Absolvent von Mississippi State allerdings ohne TD, konnte lediglich 134 Yards erzielen und wurde ein mal von der gegnerischen Defense „abgegriffen“. Ein Passer Rating von unter 58 zeugt nicht gerade von einer guten Leistung.

Vielmehr kommt es ebenfalls zum Aufeinandertreffen zwischen Tyreek Hill und Prescotts Top-target. CeeDee Lamb nimmt mit 1306 Yards Receiving Platz drei dieser Statistik der NFL ein und ist damit bei den Cowboys, wo er in dieser Saison 103 Receptions bei 141 Targets für seine Yards brauchte und 8 TDs erzielen konnte, bester Spieler der Offense. Er erzielt knapp 100 Yards pro Spiel, er ist immer für big plays gut und klarer first read seines Quarterbacks. Es dürfte zum Zusammentreffen in erster Linie mit Jalen Ramsey kommen – sicherlich ein key matchup in diesem Spiel. Aber auch Xavien Howard, die wiedergenesenen Safeties und Backups dürften jede Menge zu tun haben, die sechstbeste passing offense im Griff zu behalten. Aber immerhin steht auf der Gegenseite die beste Defense der NFL seit Woche 5; das System von Vic Fangio greift ineinander und hat seit Woche fünf nur einem Team mehr als 30 Punkte erlaubt. Sie sollten in der Lage sein, die weiteren Receiving-Optionen wie Brandin Cooks oder Michael Gallup zu kontrollieren; auch das traditionell starke TE-Spiel der Cowboys über Jake Ferguson und Rookie Luke Schoonmaker wird sicherlich die passing offense bestimmen. Dominant ist aber das key matchup.

Miamis DC Vic Fangio wird aber im Aufeinandertreffen mit dem texanischen OC Brian Schottenheimer sicherlich auch das Laufspiel zu beachten haben. Sie ist zwar laut Statistik „nur“ auf Platz 12 der NFL angesiedelt; 13 TDs sprechen aber für sich und das Potential der RBs Tony Pollard (848 Yards, 5 TDs) und Rico Dowdle (311/2) sowie die scrambling-Qualitäten von Prescott (212/2) sollte Miami – trotz eines rushing average von unter 4.5 Yards – aus den letzten Saisons kennen.

Die Defense rund um den AFC Defensive player of the week Bradley Chubb muss sich dabei allerdings keineswegs verstecken und ist auf dem Weg, eine historische Grenze zu überspringen. In den neun Heimspielen haben die Fins lediglich sieben gegnerische TDs zugelassen. Die gegnerischen QBs Levis, Howell und Wilson/Siemian sowie Mahomes (Frankfurt) konnte die Secondary gut eingrenzen; Raiders´- QB O´Connell bildet mit zwar 271 Yards, aber 3 INTs, da keine Ausnahme. Apropos Interceptions: hier zeichnete sich gegen die Jets Safety Brandon Jones aus, was deutlich machen sollte, dass sogar die zweite Garnitur derzeit in guter Form zu sein scheint.

Besonders beeindruckt hat in dieser Saison – und da dürfte Miami der vermutliche Ausfall zweier O-Liner entgegenkommen – die defensive front seven. Andrew van Ginkel spielt das Spiel gegen die Jets mit gebrochener Nase durch, der pass rush hängt quasi permanent im Gesicht des QBs der „Grünlinge“ und sammelt fleißig sacks, sorgt sogar in persona Zach „Sack“ Sielers für einen aufgenommenen Fumble, der erst innerhalb der gegnerischen 5 Yard-Zone endet und von RB Raheem Mostert zum TD veredelt wird. Auf der Liste steht nun für die Defense rund um Chubb (9.5 Sacks), Wilkins (8), Sieler (7.5), Ogbah (5) oder van Ginkel (4.5) eine Zahl von 48 Sacks. Der team-interne franchise-Rekord aus dem Jahre 2005 wackelt also gewaltig (der liegt bei 49) und auch die Sack-Zahl eines Jason Taylor aus dem Jahr (12) könnte Bradley Chubb erreichen. Cameron Wake hatte 2012 mal 15 – das wird schwer. Taylors 18,5 Sacks aus dem Jahr 2002 sind vollkommen abwegig. Aber – und das sollte Mut machen – double digit sacks durch einen DE und einen DT haben selbst Ndamukong Suh (diese Woche mal im Trainings-Besuch da) und Cameron Wake nicht geschafft. Die Defense ist also durchaus dominant und muss sich selbst vor der Protection eines Prescott nicht verstecken, der bisher 32 Sacks kassiert hat – davon drei im letzten Spiel in Buffalo. Wenn es gelingt, hier Druck auf den Cowboys-QB auszuüben und ihn zu limitieren, stehen die Chancen nicht schlecht, dass auch Dallas nicht sonderlich viele Punkte aufs Board bringen wird – sechstbeste Defense hin oder her.

Auf der anderen Seite des Balls darf man mit Sicherheit ebenfalls den pass rush gegen die Offensive Line als key matchup ausrufen. Zwar kommt die Defense „nur“ auf 40 Sacks – diese verteilen sich aber in erster Linie auf die Schultern der DEs Armstrong (5 Sacks), Williams und DeMarcus Lawrence (je 4). Ausgespart wird hierbei LB Micah Parsons. Der 24-jährige Absolvent von Penn State ist klarer Frontrunner im Rennen um den Defensive player of the year. Das liegt nicht nur an seinen 12,5 Sacks oder den 36 Pressures, die er auf dem stat sheet hat. Er ist der Leader von Dan Quinns Defense, er führt die sechstbeste Defense der NFL an und ist in erster Linie dafür verantwortlich, dass Dallas gegen den Pass besonders stark ist.

Hier findet sich ein weiteres key matchup für den Ausgang der Partie am Sonntag. Stephon Gilmore, Markquese Bell, Safety Jayron Kearse – alle haben ein opponent passer rating von deutlich unter 100. Die Spitze der Secondary aber stellt DB DaRon Bland dar. Er wird sich mit dem besten Receiver-Duo der NFL messen und bestätigen müssen, dass die bisher acht Interceptions sowie das 62er-rating nicht von ungefähr kommen. Ob er das allerdings gegen einen fitten Tyreek Hill und einen sehr formstarken Jaylen Waddle wird umsetzen können, bleibt abzuwarten. Zwar wird der „Cheetah“ die 2000 Yards verpassen. Sein kongenialer Receiver-Kollege Jaylen Waddle steht aber nur 36 Yards vor seiner dritten 1.000 Receiving Yards-Saison, so dass an Christmas Eve diese Schallmauer oder Grenze fallen könnte. Ob er dies dann gegen den bisher recht unerfahrenen Bland wird erzielen können, wird man abwarten müssen. Der undrafted free agent aus Dallas zählt sicherlich zu den positiven Überraschungen der Saison. Mit zwei INTs könnte er zweistellig werden, an Platz 29 der NFL-Geschichte springen und diese Grenze knacken. Für den Rekord von 14 aus dem Jahr bräuchte er schon drei herausragende Spiele mit „Ballhawk attitude“, ähnlich derer eines Xavien Howard aus dem Jahr 2020.

Immerhin hat Bland aber auch „schon“ vier passing TDs zugelassen, die Cowboys insgesamt 18. Tua wird hier sehr akkurat sein oder die Secondary umgehen müssen, um die Grenze der 4000 Yards, die er Heiligabend übertreffen wird, zu durchbrechen. Das ist auch nicht die Schwäche der Defensive von Dallas, wie die letzte Woche in Orchard Park eindrucksvoll gezeigt hat.

Nicht nur diese Statistik weist die Lauf-Verteidigung der Cowboys als Schwachpunkt aus. James Cook von den Bills hat mit knapp 180 Yards bei 25 Carries fast im Alleingang für die Niederlage gesorgt. Insgesamt standen 266 Yards und 3 TDs zu Buche. Hier gilt es sicherlich anzusetzen, denn nicht nur auf dem Papier ist Miami mit seinen RBs in der Lage, Ähnliches erreichen zu können. Miami ist die viertbeste rushing offense der Liga, erzielt im Schnitt knapp 140 Yards auf dem Boden und hat in Chris Brooks (ist ja wieder fit), Jeff Wilson Jr. (veritable dritte Option), Rookie Devon Achane (7 TDs in acht Spielen) und vor allem auch Single season TD franchise Leader Raheem Mostert (was ein Titel, den er letzte Woche klargemacht hat) vier sehr gute Optionen, über den Boden Schaden anzurichten. Mostert kann zudem mit erzielten 35 Yards einen weiteren Titel ans Rever heften, er würde dann zu den 1.000 Yards-rushern gehören. Ein Dolphins-Meilenstein, der zuletzt Ayaji vergönnt war. Dabei tut sich Dallas in erster Linie durch die Mitte schwer, dem Speed von Achane und Mostert haben sie aber ebenfalls Geschwindigkeit entgegenzusetzen. Es dürfte spannend sein, ob Mostert und Co. Ähnliches abreißen können wie dies James Cook getan hat.

FAZIT

Das Spiel entscheidet sich in erster Linie an den offensiven Lines. Welche Unit ist in der Lage, die Ausfälle besser kompensieren und den eigenen QB unterstützen zu können. Wenn darüber hinaus als weitere Hilfe noch das Laufspiel funktioniert, kann sich eine der beiden Mannschaften in diesem recht engen Duell durchsetzen. Welchem Passer gelingt es, die gegerische sehr starke Secondary zu umgehen, wird entweder Hill oder Lamb sich gut in Szene setzen können und wie schafft es die Defensive der Miami Dolphins, die production eines Micah Parsons auch gegen die Cowboys-Offense auszugleichen? Es ist nicht nur Tua gegen Dak, es ist nicht Pollard gegen Mostert, nicht Chubb gegen Parsons oder Ramsey gegen Bland – hier wird im Wesentlichen auch die Tagesform einen Ausschlag geben können. Wer die basics besser auf den Rasen bringt, wenn Miami die Turnover minimieren kann und wenn die key matchups – Bland/Hill, Ramsey/Lamb, D-Line/Dak und Parsons/Miami-O-Line – in erster Linie zu Gunsten des Heim-Teams entschieden werden, dann (endlich) werden die Miami Dolphins den Kritikern bewiesen haben, dass sie in diesem Jahr ernsthafter Anwärter sind. Im Umkehrschluss darf man dieses Fazit aber auch getrost auf die Dallas Cowboys anwenden.

Anwenden dürft ihr natürlich jederzeit Kritik, Kommentare und anderes unter den Previews. Feedback ist hier gerne gesehen.

#FinsUp!

An dieser Stelle wünschen wir vom Vorstand schon einmal frohe und besinnliche Fest-Tage im Kreise eurer Lieben (wer das Fest denn überhaupt begeht) und einen spannenden Heiligabend mit Football und hoffentlich vielen Geschenken von den Fins an die DolFans (und nicht an die Cowboys).

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